Die Videothek ist eine Erfindung der Neuzeit und trotz ihres zarten Alters ständigen Veränderungen unterworfen. Die ersten Videotheken sind entstanden, als die VHS-Kassette auf den Markt kam – inzwischen hat sich in fast jedem größeren Ort eine Videothek mit zahlreichen DVDs etabliert. Eine Videothek ist das filmische Pendant zu einer Bibliothek. Der Besucher kann nach Herzenslust zwischen topaktuellen und älteren Filmen stöbern und sich sein privates Movie-Programm für Zuhause zusammen stellen. Doch die meisten Videotheken bieten ihren Kunden mehr als nur Filme. Neben den Perlen Hollywoods finden die Gäste auch Verleih-CDs und Computerspiele unterschiedlichster Machart. Viele Videotheken haben bis Mitternacht geöffnet und offerieren ihren Kunden außerhalb der Öffnungszeiten die Möglichkeit, ihren Lieblingsfilm über einen Automaten im Außenbereich anzufordern. Im Kommen sind auch Online-Videotheken, welche die Wunschfilme verschicken – das ist vor allem für jene Filmfans attraktiv, die weitab von der nächsten Videothek wohnen und trotzdem nicht auf ihr persönliches Filmvergnügen verzichten wollen.
Wer sich in einer Videothek einen Film ausleihen möchte, muss sich einen Mitgliedsausweis erstellen lassen. Dabei werden alle wichtigen persönlichen Daten wie Anschrift, Alter und Erreichbarkeit gespeichert. Nun kann der Kunde sich seinen Film auswählen. In der Videothek werden allerdings nur die Hüllen der Filme präsentiert. Unter diesen Hüllen befindet sich meistens ein Haken mit einem Chip – ist der Chip noch da, kann der Film entliehen werden. Fehlt der Chip, war ein anderer Kunde schneller. Von besonders begehrten Filmen werden deshalb immer mehrere Exemplare eingekauft.
In einer Familienvideothek besteht keine Altersbeschränkung, weil hier nur Filme verliehen werden, die für Kinder frei zugänglich sind. Doch die meisten Videotheken sind Kombivideotheken, in denen es einen Bereich für jugendfreie Filme und einen Bereich mit Filmen für Erwachsene gibt – etwa Horrorstreifen und Pornos. Die Mitarbeiter einer Videothek sind dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass keine Erwachsenen-Filme an Jugendliche verliehen werden.
Die Höhe der Leihgebühr richtet sich nach der Aktualität des Filmes, seiner Länge und der Ausleihfrist. Die Gebühren für den ersten Leihtag müssen sofort bezahlt werden; für jeden weiteren Leihtag fallen erneut Gebühren an. Der Kunde ist dafür zuständig, die Videos zurückzubringen. Gerade erst wurde ein Leihsystem für die Videothek der Zukunft vorgestellt: Die DVDs zerstören sich nach einer Frist von 48 Stunden von selbst und können dann in den Müll entsorgt werden.
Die Videothek ist eine Erfindung der Neuzeit und trotz ihres zarten Alters ständigen Veränderungen unterworfen. Die ersten Videotheken sind entstanden, als die VHS-Kassette auf den Markt kam – inzwischen hat sich in fast jedem größeren Ort eine Videothek mit zahlreichen DVDs etabliert. Eine Videothek ist das filmische Pendant zu einer Bibliothek. Der Besucher kann nach Herzenslust zwischen topaktuellen und älteren Filmen stöbern und sich sein privates Movie-Programm für Zuhause zusammen stellen. Doch die meisten Videotheken bieten ihren Kunden mehr als nur Filme. Neben den Perlen Hollywoods finden die Gäste auch Verleih-CDs und Computerspiele unterschiedlichster Machart. Viele Videotheken haben bis Mitternacht geöffnet und offerieren ihren Kunden außerhalb der Öffnungszeiten die Möglichkeit, ihren Lieblingsfilm über einen Automaten im Außenbereich anzufordern. Im Kommen sind auch Online-Videotheken, welche die Wunschfilme verschicken – das ist vor allem für jene Filmfans attraktiv, die weitab von der nächsten Videothek wohnen und trotzdem nicht auf ihr persönliches Filmvergnügen verzichten wollen.
Wer sich in einer Videothek einen Film ausleihen möchte, muss sich einen Mitgliedsausweis erstellen lassen. Dabei werden alle wichtigen persönlichen Daten wie Anschrift, Alter und Erreichbarkeit gespeichert. Nun kann der Kunde sich seinen Film auswählen. In der Videothek werden allerdings nur die Hüllen der Filme präsentiert. Unter diesen Hüllen befindet sich meistens ein Haken mit einem Chip – ist der Chip noch da, kann der Film entliehen werden. Fehlt der Chip, war ein anderer Kunde schneller. Von besonders begehrten Filmen werden deshalb immer mehrere Exemplare eingekauft.
In einer Familienvideothek besteht keine Altersbeschränkung, weil hier nur Filme verliehen werden, die für Kinder frei zugänglich sind. Doch die meisten Videotheken sind Kombivideotheken, in denen es einen Bereich für jugendfreie Filme und einen Bereich mit Filmen für Erwachsene gibt – etwa Horrorstreifen und Pornos. Die Mitarbeiter einer Videothek sind dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass keine Erwachsenen-Filme an Jugendliche verliehen werden.
Die Höhe der Leihgebühr richtet sich nach der Aktualität des Filmes, seiner Länge und der Ausleihfrist. Die Gebühren für den ersten Leihtag müssen sofort bezahlt werden; für jeden weiteren Leihtag fallen erneut Gebühren an. Der Kunde ist dafür zuständig, die Videos zurückzubringen. Gerade erst wurde ein Leihsystem für die Videothek der Zukunft vorgestellt: Die DVDs zerstören sich nach einer Frist von 48 Stunden von selbst und können dann in den Müll entsorgt werden.