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Infos zum Thema Supermarkt

Im Supermarkt unkompliziert den Kühlschrank füllen

Ob Getränkekästen, Grillfleisch, Joghurts, Tiefkühlpizza oder Schokolade – in einem Supermarkt lassen sich diese Waren binnen weniger Minuten finden und in den Einkaufswagen laden. Schon lange hat der Supermarkt den Tante-Emma-Laden abgelöst. Verloren gegangen ist die persönliche Atmosphäre; gewonnen haben die Verbraucher ein reiches, meist preiswertes Sortiment an Produkten, die sie für das tägliche Leben benötigen – plus diverse Non-Food-Artikel, die teilweise durchaus in den Luxusbereich fallen.

Fast jeder Supermarkt ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Der Kunde löst sich einen Einkaufswagen, betritt durch eine automatische Schleuse den Laden und sucht sich nach dem Selbstbedienungsprinzip seine Waren aus. Zum Schluss wird an der Kasse bezahlt. In einigen Supermarktketten werden die Selbstbedienungsregale durch konventionelle Fleisch-, Fisch- und Käsetheken bereichert, an denen die Verbraucher Frischware aus den Auslagen wählen können. Standard ist eine mehr oder weniger üppige Palette an frischem Obst und Gemüse. Üblich ist es auch, dem gehobenen Supermarkt im Ausgangsbereich eine Bäckerei anzugliedern, in der die Kunden nach Verlassen der Kassenschleuse einkaufen können. In den Discountern fehlen Frisch-Theken; stattdessen wird abgepacktes und verschweißtes Fleisch in Selbstbedienungskühltruhen angeboten. Zudem sind die Discounter bekannt für regelmäßige Non-Food-Aktionen, bei denen manchmal sogar Computer, Fahrräder oder Kleinmöbel über den Ladentisch wandern. Dafür wird im Gegenzug an der Atmosphäre und dem Ambiente gespart. Auch sind Markenprodukte im Discounter eine Ausnahme.

Ein echter Trend der Zukunft ist der Supermarkt auf Öko-Basis: Hier finden die Kunden ausschließlich ökologisch angebaute und verarbeitete Produkte im typischen Selbstbedienungsumfeld. In großen Städten sind überdies Luxus-Supermärkte angesiedelt, die mit einer großzügigen Weinauswahl und zahlreichen Delikatessen aus aller Herren Länder aufwarten – das prominenteste Beispiel für einen solchen Nobel-Supermarkt ist das Kaufhaus des Westens in Berlin, abgekürzt KadeWe.

Ein kundenfreundlicher Supermarkt hat großzügig angelegte Parkplätze und verwöhnt seine Kunden mit Öffnungszeiten von früh morgens bis abends um 20 Uhr oder später. Die Waren sind ansprechend präsentiert und beleuchtet; die Regale übersichtlich und die Produkte lückenlos ausgezeichnet. Auch stehen in einem guten Supermarkt genügend Servicekräfte parat, welche den Kunden bei Fragen gerne weiterhelfen und ihnen beratend zur Seite stehen.

Für die Arbeitskräfte bestehen in florierenden Supermarktketten gute Aufstiegschancen – um diese zu nutzen, müssen die Mitarbeiter Elan, Einsatzbereitschaft und Vertrauenswürdigkeit an den Tag legen. Doch auch Schüler und Studenten finden im Supermarkt die Möglichkeit, mit dem Auffüllen von Regalen ihr Taschengeld aufzubessern

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Im Supermarkt unkompliziert den Kühlschrank füllen

Ob Getränkekästen, Grillfleisch, Joghurts, Tiefkühlpizza oder Schokolade – in einem Supermarkt lassen sich diese Waren binnen weniger Minuten finden und in den Einkaufswagen laden. Schon lange hat der Supermarkt den Tante-Emma-Laden abgelöst. Verloren gegangen ist die persönliche Atmosphäre; gewonnen haben die Verbraucher ein reiches, meist preiswertes Sortiment an Produkten, die sie für das tägliche Leben benötigen – plus diverse Non-Food-Artikel, die teilweise durchaus in den Luxusbereich fallen.

Fast jeder Supermarkt ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Der Kunde löst sich einen Einkaufswagen, betritt durch eine automatische Schleuse den Laden und sucht sich nach dem Selbstbedienungsprinzip seine Waren aus. Zum Schluss wird an der Kasse bezahlt. In einigen Supermarktketten werden die Selbstbedienungsregale durch konventionelle Fleisch-, Fisch- und Käsetheken bereichert, an denen die Verbraucher Frischware aus den Auslagen wählen können. Standard ist eine mehr oder weniger üppige Palette an frischem Obst und Gemüse. Üblich ist es auch, dem gehobenen Supermarkt im Ausgangsbereich eine Bäckerei anzugliedern, in der die Kunden nach Verlassen der Kassenschleuse einkaufen können. In den Discountern fehlen Frisch-Theken; stattdessen wird abgepacktes und verschweißtes Fleisch in Selbstbedienungskühltruhen angeboten. Zudem sind die Discounter bekannt für regelmäßige Non-Food-Aktionen, bei denen manchmal sogar Computer, Fahrräder oder Kleinmöbel über den Ladentisch wandern. Dafür wird im Gegenzug an der Atmosphäre und dem Ambiente gespart. Auch sind Markenprodukte im Discounter eine Ausnahme.

Ein echter Trend der Zukunft ist der Supermarkt auf Öko-Basis: Hier finden die Kunden ausschließlich ökologisch angebaute und verarbeitete Produkte im typischen Selbstbedienungsumfeld. In großen Städten sind überdies Luxus-Supermärkte angesiedelt, die mit einer großzügigen Weinauswahl und zahlreichen Delikatessen aus aller Herren Länder aufwarten – das prominenteste Beispiel für einen solchen Nobel-Supermarkt ist das Kaufhaus des Westens in Berlin, abgekürzt KadeWe.

Ein kundenfreundlicher Supermarkt hat großzügig angelegte Parkplätze und verwöhnt seine Kunden mit Öffnungszeiten von früh morgens bis abends um 20 Uhr oder später. Die Waren sind ansprechend präsentiert und beleuchtet; die Regale übersichtlich und die Produkte lückenlos ausgezeichnet. Auch stehen in einem guten Supermarkt genügend Servicekräfte parat, welche den Kunden bei Fragen gerne weiterhelfen und ihnen beratend zur Seite stehen.

Für die Arbeitskräfte bestehen in florierenden Supermarktketten gute Aufstiegschancen – um diese zu nutzen, müssen die Mitarbeiter Elan, Einsatzbereitschaft und Vertrauenswürdigkeit an den Tag legen. Doch auch Schüler und Studenten finden im Supermarkt die Möglichkeit, mit dem Auffüllen von Regalen ihr Taschengeld aufzubessern

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