Eine gesunde Bräune gilt gerade bei jungen Menschen als attraktiv, sportiv und begehrenswert. In einem Sonnenstudio lässt sich der Wunsch nach einem bronzenen Schimmer auf der Haut auch bei winterlichem Schmuddelwetter verwirklichen. Denn dort stehen unterschiedlich starke Sonnenbänke zur Auswahl, auf denen die Kunden für zehn oder 20 Minuten ausreichend Sommerfrische tanken können. Die private Atmosphäre ist dank abschließbarer Kabinen garantiert, so dass die Sonnenanbeter stets vor neugierigen Blicken geschützt sind. Sie können sich in aller Ruhe ihrer Kleidung entledigen und sich unter den Bräunungsröhren des Sonnenstudios entspannen.
Ein gutes, professionelles Sonnenstudio erkennt man daran, dass Wert auf eine umfassende Beratung und Hygiene gelegt wird. Die Atmosphäre sollte ruhig und stressfrei sein. Bei Neukunden, die noch nie ein Sonnenstudio besucht haben oder über wenig Erfahrung verfügen, gibt es eine kostenfreie Hauttypanalyse und eine Einweisung in die verschiedenen Geräte. Denn nicht jede Höhensonne ist für jeden Hauttyp geeignet. Gerade Menschen mit heller Haut, hoher Sonnenempfindlichkeit und Sommersprossen sind dazu angehalten, die schwächsten und schonendsten Solarien zu benutzen und sich anfangs nur fünf oder zehn Minuten lang besonnen zu lassen. In einem seriösen Sonnenstudio werden die Solarien vor und nach jeder Benutzung sorgfältig gereinigt; auch stehen den Kunden hilfreiche Infobroschüren zur Verfügung.
Viele Sonnenstudios bieten ihren Gästen zudem mehr als nur die Nutzung der Höhensonne: Sie verfügen über eine kleine Getränkebar oder eine Sitzecke, so dass auch die Kommunikation und das Knüpfen von Kontakten nicht zu kurz kommen.
Neben der Beratung und dem Ambiente spielt auch die Sicherheit der Solarien für einen ungetrübten Sonnenstudio-Aufenthalt eine entscheidende Rolle, da die modernen Höhensonnen sich nach Ablauf der Zeit automatisch öffnen. Zahlreiche Sonnenstudios lassen ihr Equipment deshalb regelmäßig freiwillig prüfen und zertifizieren. Dabei wird nicht nur die Technik, sondern auch die Stärke der Röhren unter die Lupe genommen. Genauso ist ein Sonnenstudio dazu verpflichtet, extrem hautkrebsgefährdeten Personen von der Nutzung der Höhensonnen abzuraten.
Für die Sonnenstudio-Mitarbeiter empfiehlt es sich, regelmäßig Weiter- und Fortbildungen zu absolvieren. Diese werden mittlerweile zahlreich angeboten. Wer in einem Sonnenstudio arbeiten möchte – oft werden in diesem Bereich 400-Euro-Jobs ausgeschrieben und Teilzeitkräfte gesucht - , sollte kommunikativ sein, Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legen und verantwortungsbewusst mit seinen Kunden umgehen können.
Eine gesunde Bräune gilt gerade bei jungen Menschen als attraktiv, sportiv und begehrenswert. In einem Sonnenstudio lässt sich der Wunsch nach einem bronzenen Schimmer auf der Haut auch bei winterlichem Schmuddelwetter verwirklichen. Denn dort stehen unterschiedlich starke Sonnenbänke zur Auswahl, auf denen die Kunden für zehn oder 20 Minuten ausreichend Sommerfrische tanken können. Die private Atmosphäre ist dank abschließbarer Kabinen garantiert, so dass die Sonnenanbeter stets vor neugierigen Blicken geschützt sind. Sie können sich in aller Ruhe ihrer Kleidung entledigen und sich unter den Bräunungsröhren des Sonnenstudios entspannen.
Ein gutes, professionelles Sonnenstudio erkennt man daran, dass Wert auf eine umfassende Beratung und Hygiene gelegt wird. Die Atmosphäre sollte ruhig und stressfrei sein. Bei Neukunden, die noch nie ein Sonnenstudio besucht haben oder über wenig Erfahrung verfügen, gibt es eine kostenfreie Hauttypanalyse und eine Einweisung in die verschiedenen Geräte. Denn nicht jede Höhensonne ist für jeden Hauttyp geeignet. Gerade Menschen mit heller Haut, hoher Sonnenempfindlichkeit und Sommersprossen sind dazu angehalten, die schwächsten und schonendsten Solarien zu benutzen und sich anfangs nur fünf oder zehn Minuten lang besonnen zu lassen. In einem seriösen Sonnenstudio werden die Solarien vor und nach jeder Benutzung sorgfältig gereinigt; auch stehen den Kunden hilfreiche Infobroschüren zur Verfügung.
Viele Sonnenstudios bieten ihren Gästen zudem mehr als nur die Nutzung der Höhensonne: Sie verfügen über eine kleine Getränkebar oder eine Sitzecke, so dass auch die Kommunikation und das Knüpfen von Kontakten nicht zu kurz kommen.
Neben der Beratung und dem Ambiente spielt auch die Sicherheit der Solarien für einen ungetrübten Sonnenstudio-Aufenthalt eine entscheidende Rolle, da die modernen Höhensonnen sich nach Ablauf der Zeit automatisch öffnen. Zahlreiche Sonnenstudios lassen ihr Equipment deshalb regelmäßig freiwillig prüfen und zertifizieren. Dabei wird nicht nur die Technik, sondern auch die Stärke der Röhren unter die Lupe genommen. Genauso ist ein Sonnenstudio dazu verpflichtet, extrem hautkrebsgefährdeten Personen von der Nutzung der Höhensonnen abzuraten.
Für die Sonnenstudio-Mitarbeiter empfiehlt es sich, regelmäßig Weiter- und Fortbildungen zu absolvieren. Diese werden mittlerweile zahlreich angeboten. Wer in einem Sonnenstudio arbeiten möchte – oft werden in diesem Bereich 400-Euro-Jobs ausgeschrieben und Teilzeitkräfte gesucht - , sollte kommunikativ sein, Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legen und verantwortungsbewusst mit seinen Kunden umgehen können.