Deutsche Großstädte haben heute viele Facetten. Nach dem Krieg wurden sie zu Bankenzentren, Messestädten und bekannten Einkaufsmeilen der Bundesrepublik Deutschland ausgebaut. Hierbei konnten sich auch die Maler und Lackierer mit ihrer meist tollen Handwerkskunst am Bau verewigen. Auf der anderen Seite werden heute von modern arbeitenden Architekten viele Häuser exklusiv für einen Kunden nach dessen Wunsch gebaut. Die alte Handwerkskunst allerdings verliert hier immer mehr an seiner Wirkung. Moderne Gebäude sind zwar energiesparend und umweltfreundlich, die Maler allerdings verputzten oder streichen nur noch gerade Wände. Fenster werden vom Schreiner in einheitlichen DIN-Normen eingebaut, um Kosten zu sparen. Hier ließen sich noch viele andere Beispiele anbringen. Nach dem 2. Weltkrieg, als in den deutschen Städten die Bautätigkeiten und Renovierungsarbeiten stark voranschritten, wurde die Nachfrage nach Arbeitskräften immer stärker. Maler waren auch wie viele andere Berufszweige ab den 50er Jahren Mangelware auf dem deutschen Arbeitsmarkt. So kam es überall dazu, dass viele hundert Arbeitskräfte aus dem Ausland, wie etwa aus Italien, Spanien oder der Türkei in ihrem Heimatland angeworben wurden und anschließend nach Deutschland kamen. Die Arbeitskräfte wurden dann für viele Jahre bei den verschiedenen Unternehmen beschäftigt und so zu einer großen Stützte der deutschen Wirtschaft. Die Bauunternehmen und Handwerksbetriebe in den deutschen Städten, die nicht nur Maler beschäftigen, sondern sich oftmals auch mit Sanitärarbeiten wie dem Einbau von Duschen und Ganzglastüranlagen in ganzen Häuserreihen befassen, geben vielen tausend Menschen in deutschen Städten Arbeit und Brot. In den letzten Jahren ist es allerdings, wie in allen Branchen, auch für die Baubranche schwieriger geworden. Es wird weniger neu gebaut und die Privatpersonen und Firmen warten mit Renovierungsarbeiten, weil sie im Moment das Geld dafür nicht haben. Viele können sich auch Luxusartikel wie Glasmöbel oder Kosmetikspiegel nicht mehr leisten, so dass diese auch weniger verkauft und verbaut werden. So bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft für die deutsche Bauwirtschaft wieder besser wird.
Deutsche Großstädte haben heute viele Facetten. Nach dem Krieg wurden sie zu Bankenzentren, Messestädten und bekannten Einkaufsmeilen der Bundesrepublik Deutschland ausgebaut. Hierbei konnten sich auch die Maler und Lackierer mit ihrer meist tollen Handwerkskunst am Bau verewigen. Auf der anderen Seite werden heute von modern arbeitenden Architekten viele Häuser exklusiv für einen Kunden nach dessen Wunsch gebaut. Die alte Handwerkskunst allerdings verliert hier immer mehr an seiner Wirkung. Moderne Gebäude sind zwar energiesparend und umweltfreundlich, die Maler allerdings verputzten oder streichen nur noch gerade Wände. Fenster werden vom Schreiner in einheitlichen DIN-Normen eingebaut, um Kosten zu sparen. Hier ließen sich noch viele andere Beispiele anbringen. Nach dem 2. Weltkrieg, als in den deutschen Städten die Bautätigkeiten und Renovierungsarbeiten stark voranschritten, wurde die Nachfrage nach Arbeitskräften immer stärker. Maler waren auch wie viele andere Berufszweige ab den 50er Jahren Mangelware auf dem deutschen Arbeitsmarkt. So kam es überall dazu, dass viele hundert Arbeitskräfte aus dem Ausland, wie etwa aus Italien, Spanien oder der Türkei in ihrem Heimatland angeworben wurden und anschließend nach Deutschland kamen. Die Arbeitskräfte wurden dann für viele Jahre bei den verschiedenen Unternehmen beschäftigt und so zu einer großen Stützte der deutschen Wirtschaft. Die Bauunternehmen und Handwerksbetriebe in den deutschen Städten, die nicht nur Maler beschäftigen, sondern sich oftmals auch mit Sanitärarbeiten wie dem Einbau von Duschen und Ganzglastüranlagen in ganzen Häuserreihen befassen, geben vielen tausend Menschen in deutschen Städten Arbeit und Brot. In den letzten Jahren ist es allerdings, wie in allen Branchen, auch für die Baubranche schwieriger geworden. Es wird weniger neu gebaut und die Privatpersonen und Firmen warten mit Renovierungsarbeiten, weil sie im Moment das Geld dafür nicht haben. Viele können sich auch Luxusartikel wie Glasmöbel oder Kosmetikspiegel nicht mehr leisten, so dass diese auch weniger verkauft und verbaut werden. So bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft für die deutsche Bauwirtschaft wieder besser wird.