Heilpraktiker sind Fachleute, die Menschen auf besondere Art und Weise heilen. Im Rahmen der Biochemie, die auf Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler zurückgeht, geht man den Ursachen von wichtigen Stoffwechselerkrankungen, Atmungsproblemen und Verdauungsstörungen auf den Grund. Schüßler ging davon aus, dass viele Krankheiten durch einen Mangel an bestimmten Mineralstoffen entstehen. Dieser Mangelzustand entsteht durch eine falsche und einseitige Ernährung. Der Heilpraktiker analysiert zunächst den gesamten Mineralstoffhaushalt und verordnet anschließend bei Bedarf die bekannten Schüßler-Salze, die den Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen sollen. Nach den Lehren Schüßlers sollen sich dadurch bestimmte Erkrankungen sozusagen von selbst erledigen. Viele Heilpraktiker haben sich auf die Bachblütentherapie spezialisiert. Sie geht auf Dr. Edward Bach zurück. Er ging davon aus, dass man mit Bachblüten gewissen Krankheiten vorbeugen kann, indem man den gesamten Körper und den Geist in Einklang bringt. Heutzutage stehen die meisten Menschen unter einem starken Druck, was sich häufig negativ auf die Gesundheit auswirkt. Diese Therapieform basiert auf den zwölf sogenannten ?Heiler?: Agrimony, Centaury, Cerato, Chicory, Clematis, Gentian, Impatiens, Mimulus, Rock Rose, Scleranthus, Verbain, Water Violet. Es gibt aber natürlich noch wesentlich mehr Blütenarten. Jede dieser Blüten steht für bestimmte negative Charaktereigenschaften wie ?ist lustlos?, ?ist zu pedantisch und übergenau? oder ?ist unzufrieden?. Der Heilpraktiker analysiert gemeinsam mit seinem Patienten dessen Psyche und seine Probleme, die ihn krank machen. Er stellt ihm daraufhin eine passende Bachblütenmischung zusammen. Diese Mischung hilft dem Patienten, nach und nach wieder zu sich selbst zurückzufinden. Die Tropfen kann man sich in jeder Apotheke zusammen mischen lassen, wenn man weiß, in welchem Verhältnis man sie benötigt. Heilpraktiker bedienen sich häufig auch den Methoden der Homöopathie. Sie geht auf Dr. Samuel Hahnemann zurück. Er ging davon aus, dass man Krankheiten durch verdünnte Wirkstoffe heilen kann. Dazu vermengen sie die ausgewählten Medikamente mit Wasser oder Alkohol und strecken sie so (?potenzieren?). So sollen die Nebenwirkungen der Arznei gemildert werden, die erwünschte Wirkung bleibt aber voll bestehen.
Heilpraktiker sind Fachleute, die Menschen auf besondere Art und Weise heilen. Im Rahmen der Biochemie, die auf Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler zurückgeht, geht man den Ursachen von wichtigen Stoffwechselerkrankungen, Atmungsproblemen und Verdauungsstörungen auf den Grund. Schüßler ging davon aus, dass viele Krankheiten durch einen Mangel an bestimmten Mineralstoffen entstehen. Dieser Mangelzustand entsteht durch eine falsche und einseitige Ernährung. Der Heilpraktiker analysiert zunächst den gesamten Mineralstoffhaushalt und verordnet anschließend bei Bedarf die bekannten Schüßler-Salze, die den Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen sollen. Nach den Lehren Schüßlers sollen sich dadurch bestimmte Erkrankungen sozusagen von selbst erledigen. Viele Heilpraktiker haben sich auf die Bachblütentherapie spezialisiert. Sie geht auf Dr. Edward Bach zurück. Er ging davon aus, dass man mit Bachblüten gewissen Krankheiten vorbeugen kann, indem man den gesamten Körper und den Geist in Einklang bringt. Heutzutage stehen die meisten Menschen unter einem starken Druck, was sich häufig negativ auf die Gesundheit auswirkt. Diese Therapieform basiert auf den zwölf sogenannten ?Heiler?: Agrimony, Centaury, Cerato, Chicory, Clematis, Gentian, Impatiens, Mimulus, Rock Rose, Scleranthus, Verbain, Water Violet. Es gibt aber natürlich noch wesentlich mehr Blütenarten. Jede dieser Blüten steht für bestimmte negative Charaktereigenschaften wie ?ist lustlos?, ?ist zu pedantisch und übergenau? oder ?ist unzufrieden?. Der Heilpraktiker analysiert gemeinsam mit seinem Patienten dessen Psyche und seine Probleme, die ihn krank machen. Er stellt ihm daraufhin eine passende Bachblütenmischung zusammen. Diese Mischung hilft dem Patienten, nach und nach wieder zu sich selbst zurückzufinden. Die Tropfen kann man sich in jeder Apotheke zusammen mischen lassen, wenn man weiß, in welchem Verhältnis man sie benötigt. Heilpraktiker bedienen sich häufig auch den Methoden der Homöopathie. Sie geht auf Dr. Samuel Hahnemann zurück. Er ging davon aus, dass man Krankheiten durch verdünnte Wirkstoffe heilen kann. Dazu vermengen sie die ausgewählten Medikamente mit Wasser oder Alkohol und strecken sie so (?potenzieren?). So sollen die Nebenwirkungen der Arznei gemildert werden, die erwünschte Wirkung bleibt aber voll bestehen.