Ende 2008 bzw. Anfang 2009, als die Wirtschaftkrise voll zu wirken begann und es überall kriselte, gingen auch im Erfolgsland der Automobilbranche die Verkäufe wieder einmal drastisch zurück.
Dabei gab es für die Autohändler auch einmal deutlich bessere und glücklichere Zeiten. Man denke an die Ära VW-Käfer und Opel Rekord. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Wirtschaft endlich wieder boomte, gründeten viele spätere Autohändler zuerst einmal eine Tankstelle und reparierten allerlei zwei- und vierrädrige Vehikel. Durch diese sogenannten Autoreparaturanlagen entwickelte sich mit den Wirtschaftswunderjahren einen regelrechte Verkaufswelle für Kraftfahrzeuge.
Die meisten Autohäuser in deutschen Städten, von denen es mittlerweile immer mehr gab, betreiben nach wie vor Autohandel und Autoreparatur. Die Autoverkäufe liefen immer besser und bald erkannten auch ausländische Hersteller den lukrativen deutschen Automobilmarkt. Nach und nach kamen Fahrzeuge aus Frankreich (Renault, Citroen oder Peugeot), aus Italien (Fiat, Lancia), aus Schweden (Volvo) und später auch aus Japan (Mitsubishi, Toyota) und Korea (Hyundai) hinzu. Vor allem die asiatischen Marken waren in den 80er Jahren aufgrund ihres günstigen Preises und der reichhaltigen Serienausstattung sehr beliebt.
Die deutschen Marken haben aber in dieser Hinsicht in den letzten 15 Jahren deutlich aufgeholt. Allerdings haben die meisten deutschen Autohändler in der letzten Zeit deutlich weniger Autos verkauft als in früheren Jahren. Mit der Rezession und der Finanzkrise in Deutschland wurde es dann für viele Autohändler noch schwieriger, die Vorgaben der Hersteller zu erfüllen. Viele kleinere Betreibe mussten bereits aufgeben oder kämpfen ums Überleben. Auch für die größeren Betriebe ist es heutzutage kein Zuckerschlecken mehr, ihre Autos an den Mann zu bringen. Die sogenannte Abwrackprämie kann zu einer leichten Besserung der Kfz-Krise beitragen. Die Änderung der Kfz-Steuer zum 1. Juli 2009 wird wiederum kaum für einen Absatzschub für Neuwagen und einen besseren Stand für den Kfz-Handel sorgen. Es bleibt nun zu hoffen, dass die Käufer nicht so lange warten, bis es für viele Autohäuser zu spät ist.
Ende 2008 bzw. Anfang 2009, als die Wirtschaftkrise voll zu wirken begann und es überall kriselte, gingen auch im Erfolgsland der Automobilbranche die Verkäufe wieder einmal drastisch zurück.
Dabei gab es für die Autohändler auch einmal deutlich bessere und glücklichere Zeiten. Man denke an die Ära VW-Käfer und Opel Rekord. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Wirtschaft endlich wieder boomte, gründeten viele spätere Autohändler zuerst einmal eine Tankstelle und reparierten allerlei zwei- und vierrädrige Vehikel. Durch diese sogenannten Autoreparaturanlagen entwickelte sich mit den Wirtschaftswunderjahren einen regelrechte Verkaufswelle für Kraftfahrzeuge.
Die meisten Autohäuser in deutschen Städten, von denen es mittlerweile immer mehr gab, betreiben nach wie vor Autohandel und Autoreparatur. Die Autoverkäufe liefen immer besser und bald erkannten auch ausländische Hersteller den lukrativen deutschen Automobilmarkt. Nach und nach kamen Fahrzeuge aus Frankreich (Renault, Citroen oder Peugeot), aus Italien (Fiat, Lancia), aus Schweden (Volvo) und später auch aus Japan (Mitsubishi, Toyota) und Korea (Hyundai) hinzu. Vor allem die asiatischen Marken waren in den 80er Jahren aufgrund ihres günstigen Preises und der reichhaltigen Serienausstattung sehr beliebt.
Die deutschen Marken haben aber in dieser Hinsicht in den letzten 15 Jahren deutlich aufgeholt. Allerdings haben die meisten deutschen Autohändler in der letzten Zeit deutlich weniger Autos verkauft als in früheren Jahren. Mit der Rezession und der Finanzkrise in Deutschland wurde es dann für viele Autohändler noch schwieriger, die Vorgaben der Hersteller zu erfüllen. Viele kleinere Betreibe mussten bereits aufgeben oder kämpfen ums Überleben. Auch für die größeren Betriebe ist es heutzutage kein Zuckerschlecken mehr, ihre Autos an den Mann zu bringen. Die sogenannte Abwrackprämie kann zu einer leichten Besserung der Kfz-Krise beitragen. Die Änderung der Kfz-Steuer zum 1. Juli 2009 wird wiederum kaum für einen Absatzschub für Neuwagen und einen besseren Stand für den Kfz-Handel sorgen. Es bleibt nun zu hoffen, dass die Käufer nicht so lange warten, bis es für viele Autohäuser zu spät ist.