Radioaktive Stoffe werden von den Ärzten als nuklearmedizinische Therapie verwendet. Ob nun als Strahlentherapie eingesetzt oder als Zusatz bei Kontrastmitteln, es handelt sich auf jeden Fall um eine Strahlenbelastung. Die häufigste Anwendung verfolgt bei Erkrankungen der Schilddrüse oder bei Knochenkarzinomen. Aber auch bei diversen Tumoren unterstützt die Radioaktivität den Heilungsprozess. Der Arzt setzt auch bei einer Computertomografie radioaktives Material ein. Allerdings handelt es sich bei diesem Atomkern um Tochterkerne, deren Isotope eine kurze Strahlungsdauer besitzen. Anschließend zerfallen die Atome und die ohnehin geringe Strahlung hört auf. Der Arzt kann im Labor ebenfalls bestimmte Untersuchungen mittels Radioaktivität durchführen. So liefern Blutproben zusätzliche Informationen durch Messungen mit Radioaktivität. Bei dieser Testreihe kann festgestellt werden, ob z.B. genügend aktives Eisen in den Blutkörperchen vorhanden ist. Auch testet der Arzt, ob die Nieren das Blut genügend filtern. Die Bestrahlung in der Nuklearmedizin wird oftmals bei Krebspatienten eingesetzt. Seit die radioaktive Strahlung als Mittel gegen Tumorarten eingesetzt wird, haben die Mediziner immer weiter geforscht. Mittlerweile zerstört die Bestrahlung zum größten Teil die bösartigen Zellen, ohne dass das gesunde Zellgewebe mit berührt wird. Dieses Procedere kann aber nur greifen, wenn es sich um klar abgegrenzte Tumore handelt. Bei ungenügend definierten Tumoren kommt keine Strahlentherapie zum Einsatz. Jedoch ist die Bestrahlung bei Knochenkrebs durchaus sinnvoll, um die Schmerzen zu lindern. Der Arzt muss die Dosierung der Bestrahlung anhand der Empfindlichkeit der Organe ausrechnen. So ist z.B. die Haut wesentlich weniger anfällig als verschiedene Innenorgane. Am schwächsten sind die Keimdrüsen, deshalb tragen der Patient und das medizinische Personal bei einem Röntgenvorgang eine Bleischürze, um den Unterleib zu schützen. Bei Gehirntumoren, die nicht operabel sind, weil ansonsten lebensnotwendige Organfunktionen ausfallen, setzt der Neurologe ein ?Seed?, das ist ein radioaktives Implantat, direkt in den Tumor ein. Dort zerstört die Strahlung das Karzinom. Um eine Abstoßung des Seeds zu vermeiden, bekommt der Patient Kortisongaben, deren Dosis genau an den Strahlenzerfall angepasst ist.
Radioaktive Stoffe werden von den Ärzten als nuklearmedizinische Therapie verwendet. Ob nun als Strahlentherapie eingesetzt oder als Zusatz bei Kontrastmitteln, es handelt sich auf jeden Fall um eine Strahlenbelastung. Die häufigste Anwendung verfolgt bei Erkrankungen der Schilddrüse oder bei Knochenkarzinomen. Aber auch bei diversen Tumoren unterstützt die Radioaktivität den Heilungsprozess. Der Arzt setzt auch bei einer Computertomografie radioaktives Material ein. Allerdings handelt es sich bei diesem Atomkern um Tochterkerne, deren Isotope eine kurze Strahlungsdauer besitzen. Anschließend zerfallen die Atome und die ohnehin geringe Strahlung hört auf. Der Arzt kann im Labor ebenfalls bestimmte Untersuchungen mittels Radioaktivität durchführen. So liefern Blutproben zusätzliche Informationen durch Messungen mit Radioaktivität. Bei dieser Testreihe kann festgestellt werden, ob z.B. genügend aktives Eisen in den Blutkörperchen vorhanden ist. Auch testet der Arzt, ob die Nieren das Blut genügend filtern. Die Bestrahlung in der Nuklearmedizin wird oftmals bei Krebspatienten eingesetzt. Seit die radioaktive Strahlung als Mittel gegen Tumorarten eingesetzt wird, haben die Mediziner immer weiter geforscht. Mittlerweile zerstört die Bestrahlung zum größten Teil die bösartigen Zellen, ohne dass das gesunde Zellgewebe mit berührt wird. Dieses Procedere kann aber nur greifen, wenn es sich um klar abgegrenzte Tumore handelt. Bei ungenügend definierten Tumoren kommt keine Strahlentherapie zum Einsatz. Jedoch ist die Bestrahlung bei Knochenkrebs durchaus sinnvoll, um die Schmerzen zu lindern. Der Arzt muss die Dosierung der Bestrahlung anhand der Empfindlichkeit der Organe ausrechnen. So ist z.B. die Haut wesentlich weniger anfällig als verschiedene Innenorgane. Am schwächsten sind die Keimdrüsen, deshalb tragen der Patient und das medizinische Personal bei einem Röntgenvorgang eine Bleischürze, um den Unterleib zu schützen. Bei Gehirntumoren, die nicht operabel sind, weil ansonsten lebensnotwendige Organfunktionen ausfallen, setzt der Neurologe ein ?Seed?, das ist ein radioaktives Implantat, direkt in den Tumor ein. Dort zerstört die Strahlung das Karzinom. Um eine Abstoßung des Seeds zu vermeiden, bekommt der Patient Kortisongaben, deren Dosis genau an den Strahlenzerfall angepasst ist.